Vorausschauende Politik von Minister Scholz greift
SPD-Arbeitsmarktpolitikerin Weikert freut sich über geringen Anstieg der Arbeitslosigkeit - Jugendliche besser fördern
Die Arbeitsmarktpolitikerin Angelika Weikert führt den derzeit geringen Anstieg der Arbeitslosenzahlen um 0,1 Prozent auf die vorausschauende Arbeitsmarktpolitik von Bundesarbeitsminister Scholz zurück. „Das Mittel Kurzarbeit greift, es verhindert Arbeitslosigkeit und bietet die Möglichkeit Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer in Zeiten der Krise für die Zukunft zu qualifizieren", so Weikert.
Der Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit um 3.199 auf 41.196 Personen oder 0,4 Prozent gebe allerdings Anlass zur Sorge. Angelika Weikert fordert hier mit besonderen Qualifizierungsmaßnahmen und Vermittlungsangeboten Jugendlichen eine Perspektive auf dem bayerischen Arbeitsmarkt zu bieten. Ebenso fordert sie, das Instrument der Bürgerarbeit/Job-Perspektive verstärkt einzusetzen. Die Erfolge in den Städten Weiden, Hof und Coburg seien ermutigende Zeichen, so die Nürnberger Abgeordnete.
Mitglied in den Ausschüssen des Bayerischen Landtags für Soziales, Familie und Arbeit sowie für Eingaben und Beschwerden