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09. September 2004
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SPD will Stellenabbau bei der Polizei verhindern

Fraktionschef Maget: Arbeitsbelastung nimmt wegen Großereignissen in den kommenden Jahren und Terrorismusgefahr zu

Die SPD-Landtagsfraktion will im Zuge der anstehenden Haushaltsberatungen  einen Stellenabbau bei der Polizei verhindern. „Die geplante Streichung von 750 Planstellen im Zuge der Arbeitszeitverlängerung und die Streichung zahlreicher weiterer Stellen im Zusammenhang mit der Verwaltungsreform würden eine Verschlechterung der Inneren Sicherheit in Bayern zur Folge haben“, befürchtet der SPD-Fraktionsvorsitzende Franz Maget.

„Wir müssen davon ausgehen, dass die Arbeitsbelastung der Polizei durch bevorstehende Großereignisse wie die Fußball-WM 2006 insbesondere aber wegen der Zunahme der organisierten Kriminalität und der weltweiten Terrorgefahr deutlich zunehmen wird.“ Angesichts einer solchen Entwicklung müssten die Sicherheitskräfte deutlich gestärkt und nicht reduziert werden. Der SPD-Fraktionschef weist darauf hin, dass die bayerischen Polizeibeamten ohnehin schon durch Streichungen des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes und durch Verlängerung der Arbeitszeit durch die CSU-Staatsregierung  finanzielle Einbußen hinnehmen müssen und demotiviert werden.

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