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22. Juli 2009
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Ärztehonorare: Panikmache war wenig hilfreich

Einkommen steigen überwiegend: SPD-Gesundheitspolitikerin Sonnenholzner sieht SPD-Position bestätigt

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Kathrin Sonnenholzner sieht sich durch heute bekannt gegebenen Zahlen zu den Ärztehonoraren nach der Reform bestätigt. Danach haben Bayerns Ärzte im ersten Quartal 2009 bis zu 18 Prozent mehr verdient, die Verluste einzelner Arztgruppen sollen auf fünf Prozent begrenzt werden. Dazu Sonnenholzner: „Was wir schon immer gesagt haben und was die Grundrechenarten auch belegen, nämlich dass 280 Millionen Euro mehr im Topf der Krankenversicherung nicht weniger für die Ärzte bedeuten können, ist eingetreten. Für diejenigen, die geringe Einbußen erleiden, müssen Lösungen gefunden werden."

Die Ärztin fordert diejenigen Kollegen, die sich in den letzten Monaten mit politischer Polemik beschäftigt haben auf, wieder ganz der Behandlung der Patienten nachzugehen. Auch die Panikmache der kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) zu Beginn des Jahres sei wenig hilfreich gewesen.

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